An dieser Stelle können veröffentlicht werden:

Stellengesuche und Stellenanzeigen, Gründung von Intervisionsgruppen, Hinweise auf interessante Literatur oder Tagungen …

Wir freuen uns auf Ihre Ideen! Mailen Sie Ihren Wunsch an die Geschäftsstelle.


Der bisher im jährlichen Wechsel ausgeschriebene Preis für systemisch forschende Nachwuchs­wissenschaftler_innen wird zukünftig als gemeinsamer Forschungspreis von SG und DGSF aus­geschrieben. Es können Masterarbeiten, Dissertationen, Habilitationen oder Forschungsarbeiten eingereicht werden.

Der Preis ist mit 3.000,- dotiert.

Weiter Infos auf der Website der Systemischen Gesellschaft

 

Gemeinsame Presseerklärung der SG und der DGSF:

In seiner heutigen Sitzung (22.11.2018) hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) den Nutzen und die medizinische Notwendigkeit der Systemischen Therapie für Erwachsene bestätigt. Damit hat er den Grundstein dafür gelegt, dass Systemische Psychotherapie künftig als Versicherungsleistung von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden kann. Mit seinem Beschluss beauftragt das G-BA-Plenum den Unterausschuss Psychotherapie des G-BA, mit den Beratungen zur Erweiterung der Psychotherapie-Richtlinie um die Systemische Therapie zu beginnen.

„Die Anerkennung der Systemischen Therapie durch den G-BA ist eine gute Nachricht für die Patientinnen und Patienten in Deutschland. Das Angebot einer kassenfinanzierten Systemischen Therapie bringt eine wichtige Verbesserung des psychotherapeutischen Behandlungsangebotes“, betont Dr. Björn Enno Hermans, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF).

Die heutige Entscheidung wurde mit den Stimmen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, der Deutschen Krankenhausgesellschaft sowie der drei unparteiischen Mitglieder ermöglicht, nach einem klaren Plädoyer des G-BA-Vorsitzenden Professor Josef Hecken für die Anerkennung Systemischer Therapie. Auch die nicht stimmberechtigte Patientenvertretung unterstützte den Beschluss. Der G-BA stellt mit diesem Votum den Nutzen Systemischer Therapie in fünf Anwendungsgebieten der Psychotherapie fest, darunter die am häufigsten auftretenden Erkrankungen Angst- und Zwangsstörungen und affektive Störungen (Depression). Für eine Zulassung muss der Nutzen zwingend für diese beiden Indikationen belegt sein. Basis für die heutige Entscheidung ist die Nutzenbewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), das im Auftrag des G-BA den Nutzen in sieben Störungsbereichen festgestellt hatte. Den Antrag auf die Nutzenbewertung hatte 2013 das damalige unparteiische Mitglied Dr. Harald Deisler gestellt. Die Anerkennung der Systemischen Therapie durch den Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie ist bereits vor zehn Jahren erfolgt.

Psychische Erkrankungen sind längst zu Volkskrankheiten geworden.
„Wir begrüßen es, dass erstmals nach 31 Jahren wieder ein hoch wirksames Psychotherapieverfahren vor der Aufnahme in den Leistungskatalog der Krankenkassen steht“, erklärt Dr. Ulrike Borst, Vorsitzende der Systemischen Gesellschaft (SG).

Bis es soweit ist, müssen sich die Patientinnen und Patienten noch etwas gedulden, da im nächsten Schritt die konkrete Anpassung der Psychotherapie-Richtlinie vorgenommen werden muss. Neben den beiden psychoanalytisch begründeten Verfahren und der Verhaltenstherapie wäre Systemische Therapie dann das vierte Richtlinienverfahren zur Behandlung psychischer Störungen.
Bis März 2019 soll laut einer Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag das Bewertungsverfahren zur Systemischen Therapie abgeschlossen sein. „Wir freuen uns“, so Sebastian Baumann, Vorstandsbeauftragter Psychotherapie der SG, „dass der G-BA für eine Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung in Deutschland gesorgt hat und auf der Grundlage des heutigen Beschlusses Systemische Therapie nun bald allen Patientinnen und Patienten zur Verfügung stehen kann.“ Professor Josef Hecken machte von seinem Steuerungsrecht als Vorsitzender Gebrauch und mahnte eine sehr zügige Umsetzung des heutigen Beschlusses an.

verantwortlich:
Sebastian Baumann, SG Brandenburgische Str. 22 10707 Berlin Fon 030 53 69 85 04 | Fax 030 53 69 85 05 E-Mail: sbaumann@systemische-gesellschaft.de www.systemische-gesellschaft.de
Bernhard Schorn, DGSF Jakordenstraße 23 50668 Köln Fon 0221 0221-16 88 60-11 | Fax: 0221-16 88 60-20
E-Mail: schorn@dgsf.org www.dgsf.org

 

Die Perspektiven für Kinder gGmbH (www.pfk-web.de) sucht für ihr SYSTEAM systemisch ausgebildete Mitarbeiter für den ambulanten Bereich der Kinder- bzw. Jugend- und Familienhilfe im Raum Hürth, Wesseling und Brühl.

Der Aufgabenbereich umfasst je nach Qualifikation und Erfahrung: Systemische Beratung u/o Systemische Therapie; Aufsuchende Familientherapie mit Cotherapeut/in; Clearing; Elterncoaching/training.

Wir arbeiten auch gerne mit Interessenten zusammen, die sich in fortgeschrittener Berater- oder Therapieausbildung befinden.

Der Stundenumfang kann individuell gestaltet werden.

Wir erwarten:

  •     Akademische Ausbildung in pädagogischem, psychologischem oder vergleichbarem Bereich
  •     Beraterische bzw. therapeutische Zusatzqualifikation oder in Ausbildung befindlich
  •     Erfahrungen im Bereich Kinder-, Jugend- bzw. Erziehungshilfe
  •     Engagement, fachliche und soziale Kompetenz
  •     Flexibilität und Belastbarkeit
  •     Herz und Verstand
  •     Führerschein und eigener PKW

Wir bieten:

  •     Selbständiges Arbeiten in einem multiprofessionellen Team
  •     Regelmäßige Supervision
  •     Interne Fortbildung
  •     Angemessene Bezahlung

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Bitte richten Sie diese an:

Perspektiven für Kinder gGmbH
z.H. Herrn Hartmut Reisdorf
Luxemburger Straße 79-83
50354 Hürth
Tel: 02233 / 2089598

hartmut.reisdorf@pfk-web.de

www.pfk-web.de

Der Kirchenkreis Niederberg ist Träger der Evangelischen Beratungsstelle für
Partnerschafts-, Familien- und Lebensfragen in Velbert.

 

Zum 01.10.2020 ist eine Stelle mit  einem Sozialarbeiter (m/w/d) oder einem Sozialpädagogen (m/w/d)
mit therapeutischer Zusatzqualifikation mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 10,0 Stunden unbefristet wieder zu besetzen.

 

Ihre Aufgabenschwerpunkte sind:                                  

  • Beratung von Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern im Einzel-, Paar-, Familien- und Gruppensetting
  • Präventive Angebote in Familienzentren und Schulen
  • Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit

 

Ihr Profil:                                                                 

  • Abgeschlossenes Studium der Sozialen Arbeit oder der Sozialpädagogik
  • Zusatzqualifikation, vorzugsweise in systemischer Beratung oder Therapie
  • Kommunikations-, Kooperations- und Teamfähigkeit
  • EDV-Anwendungskenntnisse

 

Wir bieten Ihnen:

  • Ein erfahrenes und engagiertes multiprofessionelles Team
  • Vergütung nach den Bestimmungen des BAT-KF
  • Zusätzliche Altersversorgung über die Kirchliche Zusatzversorgungskasse Dortmund
  • Fort- und Weiterbildung sowie externe Supervision

Wir wünschen uns einen engagierten fachlich qualifizierten Mitarbeiter (m/w/d), der gerne teamorientiert arbeitet und unsere christliche Grundorientierung mitträgt.

 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

 

Bitte senden Sie diese an den

Vorsitzenden des Kreissynodalvorstands des

Kirchenkreises Niederberg,

Herrn Superintendent Jürgen Buchholz,

Lortzingstraße 7, 42549 Velbert

 

– oder auch per Email (pdf-Datei) an juergen.buchholz@ekir.de

 

Für telefonische Rückfragen steht Ihnen Herr Superintendent Jürgen Buchholz unter der Tel.-Nr. 02051 – 965414 gerne zur Verfügung

Der Gesamtverband der katholischen Kirchengemeinden der Stadt Köln ist ein Zusammenschluss der katholischen Kirchengemeinden in Köln und unter anderem Anstellungsträger der katholischen Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche.

Für die Beratung und therapeutische Unterstützung von Kindern, Jugendlichen, Eltern und Familien mit Fluchthintergrund in der Familienberatungsstelle Arnold-von-Siegen-Straße, Köln suchen wir zum 01.11.2020 einen

Sozialpädagogen, Sozialarbeiter, Heilpädagogen, Psychologen oder Pädagogen (m/w/d) Studienabschluss Diplom, Bachelor oder Master

mit einem Beschäftigungsumfang von 75 % (= 29,25 Wochenstunden), befristet für 3 Jahre
möglichst mit Muttersprache in arabisch und / oder farsi / dari.

Ihr Aufgabengebiet:
 Psychologische und psychoedukative Beratung
 Therapeutische Unterstützung im Einzel- und Gruppensetting
 Psychosoziale Diagnostik
 Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit

Wir erwarten:
 Berufserfahrung in Beratung, Therapie und Jugendhilfe
 Therapeutische Fort- und Weiterbildungen möglichst in traumaspezifischen Verfahren
 Kreativität und Humor
 Freude an der Team- und Netzwerkarbeit
 Eigeninitiative und Belastbarkeit
 Offenheit und Akzeptanz gegenüber den Werten des kirchlich - caritativen Dienstes

Wir bieten:
 Einarbeitung und Mitarbeit in einem engagierten und multiprofessionellen Team
 Supervision, Fort- und Weiterbildung
 eigenverantwortliches Arbeiten
 Die Vergütung erfolgt nach KAVO (www.regional-koda-nw.de, TVöD vergleichbar), mit den im kirchlichen Dienst üblichen Sozialleistungen
 Jobticket

Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen senden Sie bitte per mail bis zum 31.08.2020 an:
Herrn Josef Zimmermann
josef.zimmermann@beratung-in-koeln.de
Katholische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche
Arnold-von-Siegen-Str. 5, 50678 Köln
www.eltern-familien-beratung-koeln.de

Der Kinderschutzbund Köln e.V. ist ein gemeinnütziger freier Träger der Jugendhilfe. Die Familienberatungsstelle im Kinderschutz-Zentrum bietet vielfältige Hilfen für Kinder, Jugendliche und Eltern, insbesondere für Familien, die sich in schwierigen Konfliktlagen befinden oder in denen Gefährdungen von Kindern und Jugendlichen drohen oder bereits eingetreten sind.

Der Kinderschutzbund Köln sucht zum 1. Januar 2021
eine/n Psycholog*in (Bachelor/Master/Diplom) für die Familienberatungsstelle

Es handelt sich um eine unbefristete Teilzeitstelle (bis 25 Std/Woche).

Ihre Aufgaben:
 persönliche, telefonische und Video-Beratung von Eltern, Kindern und Jugendlichen
o in Fragen der Erziehung und weiteren Familienthemen,
o insbesondere auch bei vermuteter oder festgestellter Kindeswohlgefährdung einschl. sexueller Gewalt gegen Kinder,
o bei Hochstrittigkeit nach Trennung und Scheidung,
o in Krisensituationen,
 interdisziplinäre Zusammenarbeit im Einzelfall und Vernetzung mit anderen Einrichtungen,
 fachliche Beratung von Kolleg*innen aus anderen Einrichtungen und Institutionen, insbesondere zu Fragen des Kinderschutzes und der Kindeswohlgefährdung (nach § 8a SGB VIII bzw. § 4 KKG),
 Durchführung von Fortbildungen und Informationsveranstaltungen,
 Beteiligung an der konzeptionellen Arbeit in der Beratungsstelle.

Wir erwarten:
 ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Psychologie),
 eine (ggfs. begonnene) beraterisch-therapeutische Zusatzqualifikation,
 Praxiserfahrung in der Beratung oder in der Jugendhilfe,
 Kenntnisse und Erfahrungen im Kinderschutz sind von Vorteil,
 Engagement für einen hilfeorientierten dialogischen Kinderschutz,
 Initiative, Flexibilität und die Bereitschaft, sich mit herausfordernden Themen und Situationen zu be-fassen,
 Teamorientierung und Kommunikationsfähigkeit.

Wir bieten:
 eine vielseitige, interessante und fachlich herausfordernde Arbeit in einem engagierten multiprofessionellen Team,
 eine kollegiale Arbeitsatmosphäre, kollegiale Beratung, Intervision, Supervision und Fortbildungen,
 eine sorgfältige Einarbeitung und Möglichkeiten zur individuellen Weiterentwicklung,
 eine Vergütung angelehnt an T-VL.

Aufgrund der paritätischen Besetzung des Teams sind Bewerbungen von Männern ausdrücklich erwünscht. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.kinderschutzbund-koeln.de oder bei Stefan Hauschild (Therapeutische Leitung; unter Tel. 0221/57777-23 oder s.hauschild@kinderschutzbund-koeln.de).
Ihre schriftliche Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen senden Sie bitte bis zum 02. Oktober 2020 an:

Kinderschutzbund/ Kinderschutz-Zentrum Köln • Therapeutische Leitung
Bonner Str. 151 • 50968 Köln
oder
s.hauschild@kinderschutzbund-koeln.de


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