Aufstellungsarbeit – konstruktivistisch?! (13./14. März) (Das Seminar ist ausgebucht! Für den Vortrag können noch Anmeldungen entgegen genommen werden.)

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13./14. März 2020

Dr. Ruth Sander, München

Die Aufstellungsarbeit in den 90er Jahren: Gunthard Weber führt den Begriff „systemisch-phänomenologisch“ für diese Arbeitsform ein, im Unterschied zu „systemisch-konstruktivistisch“ zum bisherigen systemischen Ansatz. Die Geister scheiden sich. Wer für das eine ist, kann kaum auch fürs andere sein, Abgrenzungen finden statt, bis zur „Stellungnahme der Systemischen Gesellschaft zur Aufstellungsarbeit nach Bert Hellinger“ 2002.

Seitdem sind fast zwei Jahrzehnte vergangen, und sogar ehemals scharfe Kritiker wie Fritz Simon wenden Varianten von Aufstellungen an. Wie kann Aufstellungsarbeit konstruktivistisch korrekt eingesetzt werden? Wieviel Erfahrung/Können/Weiterbildung braucht es, um sie bzw. Elemente von einsetzen zu können?

Anhand von praktischen Beispielen aus dem Berufsalltag der Teilnehmer*innen werden wir forschen und experimentieren – und so viel Theorie einfließen lassen, wie die Anwesenden wünschen!

Ruth Sander, Theaterwissenschaftlerin, ex-Kulturmanagerin und -politikerin; systemische Beraterin, Supervisorin, Coach und Lehrende (SG). Schwerpunkt: Das Arbeiten im Raum. Initiatorin von politik im raum, siehe www.politik-im-raum.org.

Das Seminar ist ausgebucht!
Für den Vortrag können noch Anmeldungen entgegen genommen werden.